TAG 5              Freitag, 09. Juli

Abschied

Am heutigen Morgen wachten viel kleine Forscher mit einem lachendem und einem traurigen Auge auf. Zum einen ging es am Nachmittag wieder heim zur Familie zum anderen geht die Campwoche nun zu Ende.

Ein letztes Mal ging es vor dem Frühstück in die benachbarte Sporthalle zum Frühsport. Nele und Lea bereiteten die Kids auf die kommende  „afrikanische Sprachreise“ vor und ließen sie im Anschluss noch einmal ordentlich Schwitzen. Nach dem Frühstück wartete dann die letzte Erkundungstour – eine „afrikanische Sprachreise per Rad“ – auf die Campgruppe.

Vom Mittag gekräftigt, wurden die Lager abgebaut und die Besen zur Zimmerreinigung geschwungen. Zum Abschluss wurde das Wochenquiz ausgewertet, denn täglich durften Fragen rund um Afrika beantwortet werden. Trotz der Ferien bestanden alle Kinder erfolgreich das Quiz und nahmen als Abschiedsgeschenk ein Armband in Empfang. Noch schnell eine gemeinsame Runde spielen und schon fuhren die ersten Eltern auf dem Parkplatz und nahmen ihre Sprösslinge entgegen.

 

Wir freuen uns auf das nächste Camp!

Maik, Nele, Lea und Celine


TAG 4              Donnerstag, 08. Juli

 

Wildtiere hautnah erleben

 

Heute ging es nach dem Frühstück nach Malchow in den Affenwald und zur Sommerrodelbahn. Voller Vorfreude stiegen unsere Forscher in den Bus. Angekommen in Malchow gab es eine kleine Stärkung in Form der Lunchpakete. Gefüllt waren sie mit einem selbstgeschmierten Brötchen, einem Müsliriegel und etwas zum Trinken.

 

Gesättigt und immer noch voll aufgeregt ging es als erstes in den Affenwald. Hier mussten wir die Tiere Afrikas erst einmal suchen. Als wir sie dann gefunden haben, hielt es niemanden mehr an unserer Seite. Die Affen bekamen gerade ihre Fütterung und der Futterneid ließen einige Revierkämpfe erahnen. Wir gingen weiter und die Affenhorde folgte uns sogar ein keines Stück. Auf einer Lichtung legten wir eine Pause ein und ein Tier schmieg sich an Marla. So geheuer war es ihr nicht, dennoch hielt sie tapfer durch. Die Reise durch den Wald ging zu Ende und wir gingen zur Sommerrodelbahn.

 

Wir suchten uns einen schönen Aussichtspunkt, von dem aus, wir die „Rennfahrer“ beobachten konnten. Da die Kleinsten unter uns nicht allein fahren durften, sind wir auch einige Bahnen gefahren. Wir Betreuer hatten definitiv nichts dagegen und hatten unseren Spaß durch die Röhren zu brausen

 

Eine Rennpause mit Pommes und Eis brachten die nötigen Energien, um weitere Runden zu absolvieren.

 

Die Rücktour war sehr entspannt, da viele der Kinder im Land der Träume verweilten.

 

Am Abend spielten wir Extreme Activity Afrikan Style. Anschließend haben wir noch einen Film geschaut und die Süßigkeiten haben auch geschmeckt. 😊

 

 

Unser Dank gilt dem netten Busfahrer vom Busunternehmen Hülsebeck aus Lenzen.

 

 

´N Heerlike aand (Afrikaans) – Einen schönen AbendMaik, Nele, Lea und Celine


TAG 3              Mittwoch, 07. Juli

Der heutige Tag startete mit herrlichem Sonnenschein. Diesen nutzten wir, um unsere Drahtesel zu zäumen und es ging unter der Leitung von Hannes über Stock und Stein durch den Wald. Als gebürtiger Balower und Mitglied der hiesigen FFW war er der perfekte Leiter. Auf einer Lichtung hielten wir an für eine Pause und führten ein Waldquiz durch. Viele Fragen bezogen sich auf das Verhalten im Wald. Wir nutzten die Zeit auch gleich für eine Müll-Säuberung der Lichtung in spielerischer Form.

Anschließend ging es zurück in die Begegnungsstätte zum Mittag. Um neue Kräfte zu sammeln, gab es eine Kraftbrühe mit Nudeln und Karotten.

 

Am Nachmittag ging es erneut auf eine Expeditionstour zum „Balower Nil“, wo eine riesige Fischtreppe auf uns wartete. Auf dem Weg dorthin begegneten uns einige furchteinflößende Kreaturen, dessen Namen wir nicht kannten (siehe Bild).

 

Angekommen an der Fischtreppe hielt es keiner mehr aus und das Wasser wurde erobert. Einige trauten sich sogar ins „Rote Meer“. Die Kinder schwammen und plantschten und freuten sich über das erfrischende Nass. Ein Picknick mit Melone und Apfel gab es auch; zu jeder Anstrengung gehört eben auch eine Verschnaufpause. Viele legten ihre Handtücher auf den Rasen und ließen sich von der Sonne trocknen.

 

Zum Abschluss des Tages danken wir den Kameraden der Balower Feuerwehr für ihre tatkräftige Unterstützung bei der gestrigen Nachwanderung mit einem gemeinsamen Grillabend.

 

Baie dankie! (Afrikaans) – Vielen Dank!

Maik, Nele, Lea, Celine und Hannes


TAG 2              Dienstag, 06. Juli

 

Tag zwei der Afrikareise hat begonnen. Heute steht das Thema Wüste im Fokus und welches Spiel würde da besser passen als Feuer, Wasser und Sturm?! Alle drei Elemente sind ein wichtiger Bestandteil Afrikas und finden sich ebenfalls in Wüsten wie der Sahara wieder.

 

Um einen Tag in der Wüste zu überstehen, gehört ein reichhaltiges Frühstück. Unsere kleinen Forscher freuten sich nach der Stärkung auf den afrikanischen Volkssport Rugby  und kamen dabei ganz schön ins Schwitzen. Glücklicherweise haben wir in Balow keine tropischen Temperaturen. In der Wüste kann es nämlich am Tag bis zu 60 Grad heiß werden und nachts auf -10 Grad sinken.

Am Nachmittag wurden die „Wüstenfahrzeuge“ gesattelt und auf gings nach Dallmin. Erst ein Eis zur Abkühlung, dann wurde sich auf die Löcher des Minigolfplatzes gestürzt. In der Wüste und im Steppenbereich kann es zu Regenfällen kommen und auch unser Wettergott hat uns mit Niederschlägen heimgesucht. Schnell suchten wir Unterschlupf in der anliegenden Eisdiele. Wir mussten allerdings komplett durchnässt  vorzeitig den Rückzug nach Balow antreten. Getrocknet und gestärkt verbrachten die Kids unterschiedlich den restlichen Nachmittag. Die Spiel- und Sportplätze wurden beschlagnahmt und zum Spielen und Chillen genutzt.

 

Nach dem Abendbrot hieß es noch einmal Schuhe an zur Nachtwanderung durch den Regenwald. Was jedoch keiner wusste, dass wir dort auf riesige Vogelspinnen treffen werden. Laute Angstschreie durchdrangen das dichte Buschwerk von Balow. Dies hörten die Ureinwohner und retteten uns aus der „bedrohlichen“ Situation.

Nach diesem Aufregenden Tag, saßen wir alle zusammen und es ging an die süßen Köstlichkeiten aus fernen Ländern.

 

Goeie nag (Afrikaans) – Gute Nacht

Maik, Nele, Lea und Celine


TAG 1               Montag, 05. Juli

Heute fiel der Startschuss zum diesjährigen Sommercamp in der Begegnungsstätte Balow unter dem Motto „Sommersafari - Auf den Spuren Afrikas“.

 

Nicht ganz Afrikalike reisten unsere kleinen Forscher im Regen an und es wurde sich schnell auf die Suche nach den Quartieren gemacht. Diese sind nach verschiedenen Ländern Afrikas benannt: Marokko, Ägypten, Somalia und sogar Madagaskar, wo die wohl berühmtesten Pinguine der Filmgeschichte herkommen.

 

Zu Beginn wurde das 26köpfige-Expeditionsteam auf alle örtlichen Gegebenheiten und Gefahren hingewiesen. Ob sie die Angst vor den freilebenden Vögeln und den wilden Katzen einholen wird, werden wir in den nächsten Tagen erfahren 😉

 

Bei dem anschließenden Zusammentreffen wurden erste Verbindungen der Expeditionsgruppe geschlossen und auf einer gemeinsamen Entdeckungsreise, lernten sich die Teilnehmer bei den Kennenlernspielen besser kennen.

 

Große Entdecker brauchen eine ausgewogene und nahrhafte Verköstigung. Ganz im Sinne der afrikanischen Kultur, gab es heute Reis mit (Antilopen)-Frikassee.Wussten Sie, dass die Oryxantilope eine Geschwindigkeit von bis zu 60 km/h erreichen kann? Diese und noch andere Wissenswerte Informationen überbrachten unsere Teamer Nele und Lea beim Einstieg ins Thema "Afrika".

 

Fahrradrally

Die „Balower-Wüste“ gehört nicht zu den größten der Welt, jedoch war es eine große Herausforderung diese zu durchqueren. In kleinen Gruppen und per Fahrrad wurden Rätsel gelöst, Hindernisse gemeinsam überwunden und am Ende der Schatz geborgen.

 

Nach den Strapazen der heutigen Expedition haben sich unsere Forscher am Lagerfeuer und einem traditionell gebackenem Stockbrot erholt.

 

Totsiens (Afrikaans)  - Auf Wiedersehen

Maik, Nele, Lea und Celine